Fachschaft Mathematik/Informatik

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Ihr befindet euch auf den offiziellen Seiten des Fachschaftsrates Mathematik Informatik der Universität Paderborn. Wir sind eine studentische Vereinigung, die alle (auch zukünftige) Studierenden der Fächer Mathematik und Informatik (Bachelor, Master und Lehramt SII/GyGe, BK) bei ihrem Studium unterstützt.

You are on the official pages of the student council for math and computer science students at the University of Paderborn. We are a student association that supports all (also future) students in the math and computer science programs (Bachelor, Master and teaching degree for secondary schools).

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Umfrage der Universität Vechta - Unterstütze die Wissenschaft und gewinne eine Wireless Gaming Mouse

03 Apr 2019 03 Apr 2019

Hallo!

für eine Online-Umfrage der Universität Vechta suchen wir noch dringend Teilnehmende. Machst du mit, hast du als Dankeschön die Chance, spannende Preise zu gewinnen. Alle Befragungsdaten werden anonym gespeichert.

WORUM ES GEHT: Wahrnehmung von erneuerbaren Energien

DAUER: ca. 10-15 Minuten

WER WIRD GESUCHT? Studierende der Informatik oder verwandter Fächer.

GEWINNVERLOSUNG:

  • 1x Leadr Wireless Gaming Mouse von ROCCAT*
  • 10x Nachhaltiges Mousepad aus Merinofilz von Pack & Smooch*

HIER GEHT’S ZUR UMFRAGE:

https://ww2.unipark.de/uc/ErhebungVechtaCBT/

Bei Rückfragen zur Studie oder zum Projekt kannst du uns gerne unter der angegeben Email-Adresse erreichen.

Wir freuen uns auf deine Teilnahme und danken dir für die Unterstützung unserer Forschung!

Liebe Grüße,

Luca Haensse (Universität Vechta)


Beschluss über Förderung von Kultur und freier Liebe

01 Apr 2019 01 Apr 2019

Nach der Entscheidung des Europaparlaments zur Urheberrechtsreform folgt die Universitätsverwaltung dem Beispiel Frankreichs und beschließt eine frühzeitige Umsetzung des modernen Schutzes geistigen Eigentums. Der verspätete, suboptimale Umgang mit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung soll verhindert werden, weshalb eine zeitnahe Realisierung der Richtlinie angestrebt wird. Dies soll auch bewirken, dass frühzeitig juristische Schutzlücken geschlossen und Rechtssicherheit herbeigeführt wird. Gleichzeitig betrachtet die Verwaltung diesen Schritt als erste Wahrnehmung der durch das Land NRW zugesicherten erweiterten Autonomie der nordrheinwestfälischen Hochschulen.

Das Zentrum für Informations- und Mohnteilchen (ZIMT) hat angekündigt mit der Umsetzung der Maßnahmen frühzeitig zu beginnen. Konkret werden ab dem 1. April (heute) alle ausgehenden Übertragungen (“Upload”) aus dem Universitätsnetzwerk einer technischen Überprüfung unterzogen. Da sich die Universität keine kostspieligen Gerichtsverfahren einfangen möchte, werden jegliche von Nutzern hochgeladenen Inhalte kontrolliert und im Zweifelsfall vereitelt. Darunter fallen auch Nachrichten über Messengerdienste, Veröffentlichungen auf sozialen Netzwerken, Statusmeldungen auf Sofortnachrichtendiensten und Urlaubsbilder.

Um dies technisch zu realisieren werden die Nutzer im Laufe der nächsten Monate gebeten ein sogenanntes Wurzelzertifikat auf ihren Geräten zu installieren. Dies wird benötigt um die Inhalte umschlüsseln und kontrollieren zu können. Für den Nutzer ändert sich nichts – die Kommunikation bleibt wie gewohnt sicher.

Für die rechenintensive Verarbeitung der Datenmengen wird der erst kürzlich eingeweihte Supercomputer (Noctua, lat. “Gute Nacht”) des Paderborner Zentrums für Paralleles Raten (PCPC) herangezogen. Die zuständigen Experten haben angekündigt, dass wenn die Aufgabe durch einen Computer bewerkstelligt werden kann, dann definitiv durch diesen Hochleitungsapparat.

Um eine mögliche zukünftige unrechtmäßige Verbreitung der Inhalte sicherzustellen, werden diese außerdem für weitere Überprüfungen vorgehalten. Die dafür benötigten Kapazitäten werden mit dem neuen Rechenzentrum (Gebäude X) sichergestellt. Der Bau beginnt im Sommer 2019 neben dem neuen Gebäude Y.

Die eingeführte Infrastruktur kann darüber hinaus für weitere sinnvolle Maßnahmen eingesetzt werden. In einer zweiten Phase wird die aufgebaute Infrastruktur auch verwendet um der Problematik mit falschen Tatsachenbehauptungen (“alternative facts”) entgegenzuwirken. Ein interdisziplinares Professorengremium wird hierzu hochgeladene Inhalte auf unwahre Behauptungen überprüfen und gegebenenfalls Korrekturen vornehmen. Als Nebeneffekt wird auch ein Anstieg der Studienleistungen erwartet, da dieser Prozess auch hochgeladene Übungseinreichungen betrifft. Um die Universitätsmitarbeiter zu entlasten, wird eine Kooperation mit studentischen Gremien angestrebt. Ein erster Entwurf sieht vor, dass das Studienparlament die Erkennung von parodistischen Inhalten übernimmt, um der im Vorfeld der Richtlinie vorgetragenen Kritik Rechnung zu tragen. Inhalte sollen nur nach einem einstimmigen Beschluss über den einwandfreien Einsatz von humoristischen Mitteln freigegeben werden um Beschlussfindungsstörungen vorzubeugen. Zur Finanzierung der kostspieligen Maßnahmen, sollen die besonders betriebsintensiven Gebäude L und G abgebaut werden. Mögliche, dadurch entstehende Einschränkungen im Bereich der Lehre sollen durch Freiluftselbsthilfevorlesungen auf den Grünflächen und das Vertrauen in positive Witterungslage und fortschreitende Klimaerwärmung kompensiert werden. Zusätzlich könnte die optimierte Luftzufuhr einen begünstigenden Beitrag zum Studienerfolg leisten.

Als Aussicht auf eine langzeitliche Entwicklung hat die Verwaltung festgestellt, dass die Aufsicht der gegenwärtigen Inhalte die unmittelbare Implikation bedingt, vergangene Inhalte ebenso einer Revision zu unterziehen. In Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek werden bestehende Werke auf unrechtmäßige Inhalte überprüft und korrigiert. Dies betrifft den bestehenden Bestand der Universitätsbibliothek, als auch über Fernleihe und digitale Zugänge verfügbare Werke. Das langfristig angestrebte Ziel ist der inhärente Rückgang von unrechtmäßigem, verbalem Sprachgebrauch, was eine lohnende Investition in die Zukunft darstellt. Zu diesem Zeitpunkt hoffen die verwaltungstechnischen Verantwortlichen nicht mehr im Amt zu sein, um die Verantwortung für etwaige negative Seiteneffekte nicht übernehmen zu müssen.

Die Verwaltung ist sich absolut sicher, dass der kulturelle und öffentliche Raum durch die Maßnahmen wachsen und gedeihen wird. Weitere Informationen mit zusätzlichen Einzelheiten werden in den nächsten Tagen an prominenter Stelle veröffentlicht.

Die Fachschaft begrüßt die geplanten Maßnahmen und erhofft sich durch die automatisierten Abgabekorrekturen eine Reduktion der Studiendauer (3 Semester Bachelor, 2 Semester Master). Die dadurch gewonnene Zeit kann dann entspannt auf der Bierwiese (Wiese des abgebauten Gebäudes G vor dem Pub) verbracht werden.


Demo gegen Artikel 13

20 Mär 2019 20 Mar 2019

Der C3PB e.V. ruft am Samstag, 23. März 2019, ab 13 Uhr in Paderborn zum Protest gegen die geplante EU-Urheberrechtsreform auf.

Eine Reform des Urheberrechts ist längst überfällig. Dabei sollten die Rechte und Durchsetzungsmöglichkeiten der Urheberinnen gestärkt, und das Urheberrecht an die Realitäten des 21. Jahrhunderts angepasst werden.

Die derzeit von der EU geplante Urheberrechtsreform würde jedoch das Gegenteil erreichen:

  1. Die Rechte unabhängiger Creator werden geschwächt. Bevorteilt werden hingegen die Rechteverwertungsgesellschaften, deren umstrittene Verteilungsmechanismen kleinere Urheber systematisch benachteiligen.

  2. Die Vorherrschaft großer Plattformen wie YouTube wird zementiert. Die realitätsfernen technischen Auflagen können nur unter enormen Kosten erfüllt werden. Kleinere Konkurrenten können sie nicht erfüllen. Sie wären gezwungen, Filter- und Erkennungsalgorithmen von größeren Plattformen zu nutzen und so ihre Daten der Konkurrenz frei Haus zu liefern.

  3. Die geforderten technischen Lösungen sind unmöglich. Schon heute erweisen sich Uploadfilter und ähnliche Algorithmen zur automatischen Erkennung von Medieninhalten als fehlerhaft und führen immer wieder zu Fehlentscheidungen und Overblocking.

Helge Jung, Mitglied im C3PB e.V. und Anmelder der Demo, erklärt dazu: “Die Diskussion im EU-Rat und -Parlament ist bisher durch technische Inkompetenz und politische Ignoranz aufgefallen. Unser Ziel ist es, die Reform in der derzeitigen Form zu stoppen um dann eine mit Sachkenntnis angefertigte Neuauflage zu ermöglichen.” Mit dieser Forderung ist er nicht allein: Neben Warnungen des UN-Beauftragten für Menschenrechte, zahlreichen Vertretern aus der Wirtschaft, Juristen und IT-Experten ist die Ablehnung auch quer durch alle politischen Parteien zu erkennen. Dennoch ist der Ausgang der finalen Abstimmung im EU-Parlament in der kommenden Woche noch offen. Daher finden am Samstag EU-weit viele Demonstrationen im Rahmen eines Aktionstages der Initiative “Save The Internet” statt.

Der C3PB e.V. ist seit 2005 in Paderborn tätig und eng mit dem Chaos Computer Club verbunden. Er sieht seine Aufgabe darin, neue (aber auch alte) Technik zu verstehen, begreifen, umzufunktionieren und dieses Wissen weiterzugeben. Dies geschieht regelmäßig in den Vereinsräumen in der Westernmauer 12-16, aber auch in Vorträgen an Schulen.

Start der Demo ist um 13:00 Uhr am Platz vor der Herz-Jesu-Kirche. Von dort geht es dann über die Westernstraße zum Rathausplatz, wo die Forderungen noch einmal in Form knackiger, kurzer Redebeiträge vorgestellt werden.

Dieser Aufruf wird unterstützt von der Fachschaft Mathematik-Informatik der Universität Paderborn, Bündnis90/Die Grüne Kreisverband Paderborn, DIE LINKE Kreisverband Paderborn sowie der Grünen Jugend Paderborn.

Weiterführende Links und Informationen:


Ende der Rückmeldefrist

16 Mär 2019 16 Mar 2019

In weniger einer Woche endet die Rückmeldefrist. Da die Semestergebühren bis zum 21.3. auf dem Konto der Universität eingegangen sein müssen, solltet ihr schnell überweisen, sofern ihr dies nicht bereits getan habt.

Kontoinformation und weitere Infos gibt es unter https://www.uni-paderborn.de/zv/3-3/formalitaeten/rueckmeldung/.


Umfrage zu Persönlichkeitseigenschaften und überfachlichen Kompetenzen

18 Feb 2019 18 Feb 2019

Ein Kommilitone untersucht in seiner Masterarbeit, ob es einen Zusammenhang zwischen Persönlichkeitseigenschaften und überfachlichen Kompetenzen gibt. Dazu muss er möglichst viele Studierende befragen, um einen vernünftigen Datensatz für die Arbeit zu erhalten. Andernfalls kann es sein, dass die erhobenen Daten nicht aussagekräftig genug sind. Die Umfrage erfolgt online und dauert ca. 20 Minuten:

https://ww2.unipark.de/uc/masterarbeit_big5_kompetenzen/